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UaB goes E-Marketing - wie wichtig sind Website, Facebook & Co. für UaB-Betriebe?

Im Rahmen der Vollversammlung am 4. April 2013 in Neusiedl am See hat die Referentin Karin Stefanie Niederer von Kohl & Partner das Thema Internet und E-Marketing für Urlaub am Bauernhof-Betriebe näher betrachtet.

Was gehört alles zum E-Marketing, wo muss ich als UaB-Betrieb unbedingt dabei sein und was gehört für kleine Betriebe schon zur Kür?

Kurz gesagt:

  • Zur Pflicht für Urlaub am Bauernhof-Betriebe gehört IMMER eine UaB-Website am Portal von Urlaub am Bauernhof.
  • Als Kür bezeichnet die Referentin eine eigene, private Website, die aber auch gewissen Regeln - wie z.B. einer Open Source Programmierung -  entsprechen muss.

 

Auch dem Thema Web 2.0 kann man sich als UaB-Betrieb nicht mehr verschließen. Soziale Netzwerke wie Facebook sind nicht mehr wegzudenken - immerhin sind bereits ca. 3 Mio. Österreicher auf dieser Seite registriert.

Wie nutze ich als Vermietungsbetrieb Soziale Netzwerke wie Facebook?
Auch dazu hat Karin Niederer einige wichtige Informationen parat. Wichtig ist eine eigene Unternehmensseite anzulegen - ein UaB-Betrieb sollte vom privaten Facebook-Account komplett getrennt werden.

Die Anleitung zur Anlage einer Facebook-Unternehmensseite können Sie hier herunterladen.
>>Download Erstellung einer Facebook Unternehmensseite

Für Urlauber werden Bewertungsplattformen immer wichtiger. 
Ob man als Betrieb will oder nicht - bewertet werden kann man auch ohne eigenes zu tun. Da ist es doch besser aktiv damit umzugehen und seinen Betrieb auf Bewertungsplattformen wie Holidaycheck selbst anzulegen und dann seine Gäste zu animieren, den Betrieb dort zu bewerten.  

Alle Details zu diesen Themen sowie den gesamten Vortrag von Karin Niederer, Kohl & Partner finden Sie hier zum download.

>> Download Vortrag Karin Niederer