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2-tägige Exkursion nach Salzburg

Das Interesse war überraschend groß an der heurigen 2-tägigen Exkursion von Urlaub am Bauernhof Burgenland. Bestimmt war das ausgesuchte Ziel der Grund - ein Besuch beim Bundesobmann Klaus Vitzthum auf seinem Hof in Unken im Salzburgerischen Pinzgau.

So machten sich 35 burgenländische Vermieterinnen und Vermieter am 19. März auf den weiten Weg Richtung Salzburg.

Gestärkt von einem Frühstück im Weinhotel Pasler-Bäck in Jois wurde in Linz ein erster Besichtigungsstopp eingelegt - das Waldbothgut von Familie Karin Huber. Ein beeindruckender Vierkanter, tolle Zimmer, eine nette Familie. Leider hat das Wetter nicht ganz mitgespielt und so konnte der wunderschöne Garten nur vom Haus aus besichtigt werden.

Nach dem Mittagessen im Wolfsjägerhof ging's weiter in Richtung Salzburg. Ein gewünschter Zwischenstopp um ein paar Mitbringsel für zu Hause zu besorgen war schnell gefunden - das Kulturgut Höribachhof am Mondsee.

Am Abend traf die Gruppe dann in Unken ein wo im Landhotel Schütterbad schon das Abendessen wartete.

Gleich in der Früh am nächsten Tag stand die Besichtigung am Götzbauernhof von Klaus und Monika Vitzthum am Programm. Ein wunderschöner, traditioneller Hof. Die Gäste aus dem Burgenland durften die Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Familie erleben... schnell fand man Gesprächsthemen - die einen plauderten mit den Seniors über die Almwirtschaft während sich die anderen mit Monika über das Thema Kräuter austauschten. 

Der Bus stand leider schon bereit zur Weiterfahrt - zurück Richtung Osten. Am Irrsee standen ein Mittagessen im Kastenwirt und dann ein Besuch am Ferienhof Ederbauer von Familie Gaderer am Programm. Beeindruckend war dieser junge Bauer und Vermieter Alois Gaderer für die BurgenländerInnen, genau so beeindruckend der Hof, die Zimmer und das drum herum.

Viele Ideen und schöne Erinnerungen nahmen die VermieterInnen von dieser Fahrt ins ferne Salzburg mit nach Hause. Und natürlich wurden im Bus schon wieder Pläne für die Fahrt im nächsten Frühjahr geschmiedet.