Merkliste [0] sprachwahl
bisher keine Einträge
flag_de
Deutschsprachwahl
Sommer
 / 
Almhütten
ajax-loader

Bitte warten
Infos
Liste mit Almhütten

Tag 21

Der Tag der Abreise ist gekommen :-(
Nach dem letzten Frühstück auf der Franzbauerhütte wird zusammen gepackt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Auto geht - wie jedes Jahr - wieder einmal über!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zeit zum Abschied nehmen von unserer geliebten Franzbauerhütte.

 

 

 

 

 

 

 

Auch von den Tannenhähern mussten wir Abschied nehmen, denn diese werden wir jetzt für ein Jahr nicht mehr sehen.

 

 

 

Nachdem wir die Verabschiedungszeremonie hinter uns gebracht hatten, machten wir uns auf den Weg ins Tal.

Für die Schlüsselübergabe trafen wir Marianne am Feuerwehrfest in Perchau. Hier wurde das 60-jährige Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Perchau gefeiert.

Wir gönnten uns noch Kaffee und Kuchen, bevor wir uns von unseren lieben Vermietern verabschiedeten und die Heimreise antraten.

Mir bleibt zum Abschluss eigentlich nur zu sagen:

"Vielen Dank, es war wie immer wunderschön und wir freuen uns schon wieder auf nächstes Jahr!"

 

 

Tag 20

 

Der letzte Tag musste genossen werden. Bei herrlichem Wetter wurde schon vor dem Frühstück etwas Sonne getankt.

 

 

 

 

 

Der Almreporter bei der Arbeit :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 Die seelische Vorbereitung auf das Frühstück :-)

 

 

 

 

 

 

 

Endlich war es so weit. Das "Almfrühstück" auf der Franzbauerhütte konnte beginnen. Und es hat auch heute wieder etwas länger gedauert :-)

 

 

 

 

Auch unser Hund Zeus hat sich zur Feier des Tages ein "Leckerli" verdient.

Zum Glück waren keine Kühe in der Nähe.

Diese hätten ihm das genussvolle Verzehren des Rinderohrs sicherlich übel genommen.

 

 

 

 

 

 

Die hübschen Blumen im Glas hat Monika gestern von unserem Vermieter Walter geschenkt bekommen.

 

 

 

 

Am frühen Abend ging es dann ans Schwammerl putzen. Das Überraschungsgeschenk von gestern, die frischen Eierschwammerl, mussten für das Festmahl zubereitet werden.

 

 

 

 

Und das Ergebnis konnte sich sehen (und schmecken) lassen. Eine Erdäpfelsuppe mit frischen Eierschwammerl - leeeecker!

 

 

 

 

 

Danach ein Eierschwammerlragout mit Semmelknödel. Der Abend hätte perfekter nicht sein können.

 

 

 

 

 

 

Nach dem Festmahl wurden dann auch noch einmal die Karten ausgepackt. Immerhin war es der letzte Abend in der schönen Franzbauerhütte.

 

 

 

 

Es gab dann sogar noch eine Mitternachtseinlage, die ich am Weg zum Brunnen (Getränkekühlschrank) fast übersehen hätte.

Eine Erdkräte saß wie versteinert im Gras und musste schnell noch als Fotomodell herhalten.

Tag 19

 

Morgens wurden wir von eifrigem, unaufhörlichem Zwitschern geweckt.

Der "Ruhestörer" war schnell ausgemacht. Anscheinend die Gimpelmutter auf der Suche nach dem Nachwuchs.

 

 

 

 

Nach dem Frühstück war wieder Ruhe eingekehrt, daher genug Konzentration für ein Sudoku vorhanden.

 


 

 

 

Heute hätten Ornithologen ihre wahre Freude bei uns auf der Alm gehabt.
Eine Tannenhäher-Familie bei der Jause.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Abend kamen unsere Vermieter Marianne und Walter mit einer "Brettljausen" vorbei.

Außerdem haben sie uns ein Überraschungsgeschenk mitgebracht, nämlich frische Eierschwammerl.

Beim Blick in das Sackerl lief mir das Wasser im Mund zusammen.

 


 

 

Die Schwammerl mussten aber auf den nächsten Abend warten, da wir heute lauter leckere Schmankerl aufgetischt bekamen.

Wurst, Speck, Schweinsbraten, Bergkäse, eingelegter Ziegenkäse und frisches Brot. Natürlich alles selbst gemacht!

 

 

 

 

In geselliger Runde wurde "getratscht" und die Laune war großartig, hier auf der Franzbauerhütte. Wir hatten einen wunderschönen Abend und auf die Zeit wurde ganz vergessen.

 

 

 

 

Tag 18

 

Laut Wetterbericht sollte es heute „Badewetter“ geben.

Wir lassen uns überraschen.

 

Hier der Himmel um 10:15 Uhr, kurz vor dem Frühstück! B-)

Man durfte Hoffnung schöpfen!

 

 

 

Auch der Frühstückstisch noch in strahlendem Sonnenschein.

 

Nach dem Frühstück beschlossen wir eine kleine Wanderung zu unternehmen.

 

 

Vielleicht hat die höhere Luftfeuchtigkeit in den letzten Tagen den Schwammerlwachstum etwas angeregt.

 

Resignation bei der ersten Pause: „Von Schwammerln keine Spur“.

 

 

 

 

Dafür viele Blumen in den verschiedensten Farben.

 

 

 

 

Oho, es gibt doch Schwammerl, aber nur die aus den Kuhfladen wachsenden. :-P

 

 

 

 

Unterwegs haben uns dann dunkle Wolken überdeckt und es fing an zu regnen.

Zu Hause angekommen stellten wir fest, das ist heute kein „Badewetter“ :-(

 

Aus Kärnten waren schwere Gewitter zu sehen (und hören).

 

 

 

Am späteren Nachmittag kam dann doch wieder die Sonne hervor.

 

 

 

 

 

 

Und man gönnte sich eine Lesepause im Campingbett.

 

 

 

 

 

Abends wurde dann Feuer gemacht.

 

 

 

 

 

 

 

Man braucht zum Kochen ja immerhin etwas Hitze.

 

 

 

 

 

 

 

Das leckere Abendmahl konnte sich sehen lassen.

 

 

 

 

 

 

 

Nach diesem üppigen Dinner musste noch ein Abendspaziergang eingeschoben werden.

 

 

 

 

 

Die Franzbauerhütte in der Abenddämmerung.

 

 

 

 

 

 

 

Obwohl der Abendspaziergang nicht allzu lange ausfiel, war unser Hund ziemlich erschöpft.

 

 

 

 

Frauchen war noch munter genug, um ein Buch zu lesen. ;-)

 

Und Herrchen schrieb Almreporter Berichte. ;-)

Tag 17

Heute trafen wir zum Mittagessen nochmal Marina und Manfred, die nach erfolgloser Schwammerlsuche wieder nach Hause fahren müssen.

Wir waren in Zeutschach beim „Fischerwirt“, ein Erlebnis der besonderen Art.

Leider hatten wir die Kamera nicht dabei.

Der gebratene Saibling und die Knoblauchforelle waren ausgesprochen gut.

Und der Eisbecher danach übertraf alles was ich bisher an Eisbechern in Restaurants kennengelernt habe.

 

Nach dem Mittagessen fuhren wir noch einen Sprung bei unseren Vermietern vorbei, da wir uns frischen Kalk für das Plumpsklo holen mussten.

Marianne erzählte uns von einem ganz frischen Kalb, das erst in der Nacht geboren wurde.

Das mussten wir uns natürlich anschauen.

Auch vor dem Stall war reger Betrieb
Die schnatternden Enten kamen auch gleich angelaufen
Und gesellten sich zu den jungen Kätzchen
Zurück auf der Franzbauer Hütte gab es dann für unsere Kühe noch eine Belohnung. Walter gab mir Viehsalz mit, das ich den Kühen geben durfte.
Es war reges Treiben vor unserer Hütte
Glockenkuh „Gusti“ holte sich noch eine Nachspeise
Obwohl wir beim Fischerwirt ausgiebig Mittag gegessen hatten, gab es auch für uns noch eine Belohnung. Ein Candle Light Dinner!

Tag 16

 

Heute möchte ich Euch einladen, gemeinsam mit Monika, Zeus und mir den Zirbitzkogel zu erklimmen.

Tagwache ist bereits um 06:45 Uhr.

Zum Munterwerden noch schnell eine Tasse Kaffee, bevor es um 8:15 Uhr losgeht.

 

Der Weg führt uns vorbei an der Oberberger Hütte, hinauf zur Haarlacke und weiter zur Wenzelalpe.


Weiter geht es über den Berggrat zum Mitterriegel
Hochnebel am Paischger Sattel

Der felsige Anstieg zum Kreiskogel
Der Blick auf die bereits zurückgelegte Strecke.
Das erste Zwischenziel ist erreicht, der Kreiskogel auf 2.306 Meter

Der Blick auf das nächste Zwischenziel, das „Scharfe Eck“
Ausblick vom Kreiskogel
Hier wird nochmals die Gegend inspiziert
Und weiter geht’s Richtung Scharfes Eck
Die Lippen müssen eingeschmiert werden
Unterwegs können wir sogar unsere Franzbauer Hütte entdecken
Die Berge der Seetaler Alpen sind wirklich beeindruckend.

Kurz vor dem „Scharfen Eck“ wird noch ein Päuschen eingelegt
Aufstieg zum „Scharfen Eck“
Zwischenziel „Scharfes Eck“ ist erreicht. Eine Wetter-Radarstation auf 2.364 Meter
Der Zirbitzkogel ist in Sichtweite
Das Zirbitzhaus hat hoffentlich geöffnet, um sich mit einem Zirbenschnaps zu belohnen :-)
Das Ziel ist erreicht. Ich stehe beim Gipfelkreuz des Zirbitzkogel auf 2.396 Meter
Blick vom Zirbitzkogel auf die Gemeinde Obdach
Nach fast 11 Stunden und 22,4 Kilometer am Berg sind wir erschöpft wieder auf der Franzbauer Hütte angekommen

Tag 15

 

 

 

Wolken gehören dieses Jahr zum Dauergast bei uns auf der Hütte.

 

 

 

 

 

Das der Ausblick von unserem Frühstückstisch.

 

 

 

 

 

Heute haben sich erneut Gäste angesagt, die wir zu einer gemütlichen Wanderung treffen wollen.

 

Marina und Manfred sind zum Schwammerl suchen in die Steiermark gekommen. *LOL*

 

 

 

 

 

 

 

 Wir durchstreiften mit unseren Schwammerl-Touristen Wiesen und Wälder.

 

 

Schwammerl und Pilze haben wir leider keine gefunden, dafür diesen netten „Wurzelsepp“ getroffen.

 

 

 

 

 

 

 

Die Strapazen waren so groß, dass sich bei Manfreds Wanderschuhen die Sohlen von den Schuhen lösten.

Anscheinend wurden damit bereits zu viele Ausflüge unternommen! :-)

 

 

 

 

Nach einer ausgiebigen Wanderung setzten wir uns dann im Garten der Franzbauer Hütte zu einem gemütlichen Kartenspiel zusammen.


Dabei wurden wir von einem Mäusebussard beobachtet!



Sogar ein Eurofighter wollte uns beim Spielen zusehen! :-)
Marina und Manfred sind auch noch zum Abendessen geblieben, ein Candle-Light Dinner, wie man erkennen kann. ;-P

Tag 14

Das Wetter will und will einfach nicht besser werden.

Bereits in der Früh zogen dicke Wolken auf und die Sonne kam nur gelegentlich zum Vorschein. Zwischendurch immer wieder Nieselregen, der einem die Freude am draußen bleiben nahm.

So wurde der Tag größtenteils wieder in der Hütte verbracht.

 

 

Am späten Nachmittag kam dann doch nochmals die Sonne hervor und so entschlossen wir uns zu einer kleinen Wanderung.

 

 

Da am Berg noch immer die dicken Wolken hingen, wählten wir den Weg über die Nachbaralm in den Wald.

 

 

Der Weg führte uns am Perchauer Bach vorbei.

 

 

 

 

Weit und breit nur Wiesen und Wälder, ein echter Genuss für einen Stadtmenschen! :-)

 

 

 

 

 

Unterwegs trafen wir auf einen Hochsitz der besonderen Art.

 

 

 

 

Hier eine andere Almhütte, ebenfalls von Urlaubern bewohnt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das nenn ich mal wirklich einen „Hochsitz“.

Die gesamte Leiter konnte ich gar nicht auf ein Foto bekommen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rundherum nur Wald, einfach herrlich.

 

 

 

 

Der Blick auf unsere Nachbaralm einmal von unten.

 

 

Um 20:00 Uhr kamen wir dann ziemlich erschöpft wieder auf der Franzbauer Hütte an.

Tag 13

Wir sind jetzt schon fast 2 ganze Wochen hier, eine Bergwanderung war bisher wetterbedingt leider noch nicht möglich. Zu unbeständig zeigte sich das Wetter bisher. 

 

Deshalb möchte ich Euch heute ein paar Impressionen aus unseren bisherigen Aufenthalten hier auf der Franzbauerhütte geben.

Bilder aus den letzten Jahren, die im Zuge unserer Bergwanderungen entstanden sind.

Ich hoffe ich konnte Euch mit diesen Fotos ein paar Eindrücke geben.

Nächste Woche nehme ich Euch mit auf den Zirbitzkogel. ;-)

Tag 12

 

 

 

Der heutige Tag begann regnerisch.

Auch den Kühen dürfte der Regen unangenehm sein, oder schaut das nur so aus? :-P

 

 

 

 

 

Am Vormittag lockerte es dann wieder auf, und wir bekamen Kurzbesuch von Ruth und Sabine.

 

 

 

 

 

Auch „Bibi“ war mit unter den Besuchern.

 

 

 

 

Dem kleinen Teufel gefiel es sehr auf der Alm, nur die Kühe waren ihm etwas suspekt.

 

 

 

Der Almreporter erwischte ihn beim Ausbellen der Kühe, die davon aber unbeeindruckt blieben.

 

 

 

 

 

Unser Hund Zeus ist die Kühe schon gewohnt, daher konnte er in dieser Zeit die Sonne genießen.

 

 

 

Am Nachmittag wollten wir eine kleine Wanderung unternehmen, allerdings kamen wir nicht weit.

Ein Hagel-Gewitter zwang uns zu einer Pause.

Im Regen kehrten wir zurück zur Franzbauer Hütte, wo wir uns dann bei Kaffee und Kuchen aufwärmten.

 

 

 

Danach verließen uns Ruth und Sabine wieder, und wir fuhren ins Tal zum Einkaufen.

Unterwegs trafen wir auf eine ganz liebe Kuhherde mit Kälbern.

 

Wieder zu Hause angekommen wurde gekocht. Es gab endlich „Eierschwammerl“, zum Ersten Mal in diesem Urlaub, was sehr ungewöhnlich ist.

Normalerweise ernähren wir uns hier ab dem 2. Tag von Eierschwammerl und Steinpilzen.

Dieses Jahr war es aber viel zu lange viel zu kalt. Der Winter hat zu lange gedauert.

 

 

 

Wer jetzt glaubt, dass wir beim Schwammerl suchen fündig geworden sind, der täuscht.

Die Eierschwammerl sind uns während des Einkaufens beim Spar ins Einkaufswagerl gesprungen. :-)

 

 

 

 

Nach dem Abendessen konnten wir dann noch eine schöne Dämmerung beobachten.

Tag 11

 

 

Heute möchte ich Euch unsere Almhütte, die Franzbauerhütte etwas näher bringen.

 

 

 

 

Die Hütte liegt inmitten eines lauschigen Waldes auf 1.750 Meter Seehöhe.

 

 

 

Umgeben von Zirben- und Fichtenbäumen und einer großen Alm, wo sich 8 Kühe mit uns das Grundstück teilen. :-)

 

 

 

Die Rückseite mit Blick auf das Schlafzimmerfenster (oben) und das Wohnstubenfenster.

 

 

 

 

 

Unmittelbar vor der Hütte gibt es eine Lagerfeuerstelle, die schon öfter unsere Abende verschönerte.

 

 

 

 

 

Der Getränkekühlschrank und Wasserspender für den durstigen Hund.

 

 

Und nun wollen wir uns die Almhütte mal von innen ansehen.

 

Es gibt in jedem Raum Licht, mit dem allerdings sparsam umgegangen werden muss, da es keine wirkliche Stromversorgung gibt. Über eine kleine Photovoltaikanlage wird eine Batterie aufgeladen, die dann den erforderlichen Strom für das Licht speichert.

Wir verwenden das Licht eigentlich sehr selten, am Abend sorgen Kerzen für das entsprechende Licht, das ist ja viel romantischer. ;-)

 

Ein Erdloch dient als Kühlschrank, wie zu Großmutters Zeiten. Gleich nach dem Eingang werden Lebensmittel gelagert, die nicht in den Kühlschrank müssen.

 

 

 

Dann geht es in die gemütliche Stube, wo an kälteren Tagen nicht nur gegessen, sondern auch gespielt wird.

 

 

 

 

 

Ein wunderschöner Kamin sorgt für die angenehme Raumwärme.

 

 

 

 

 

Hier der Ofen, auf dem die leckersten Abendmahle zubereitet werden.

In der Früh werden hier Kaffee und Frühstückseier gekocht.

Im Ofen ist ein Warmwasserboiler untergebracht, der für das notwendige Warmwasser sorgt.

 

 

 

 

 

Über diese Stufen sind die Schlafgemächer erreichbar.

 

 

 

 

 

Das Schlafzimmer, in dem wir immer bei offenem Fenster schlafen, um das Plätschern des Brunnens zu hören.

Man schläft hier wirklich traumhaft gut!!!

 

 

 

 

 

Für angesagte Gäste gibt es natürlich auch ein Gästezimmer, sogar mit eigenem Balkon.

 

 

 

 

 

Hier der Ausblick vom Balkon.

 

 

 

 

 

Unsere Frühstücksveranda, auf der wir bei schönem Wetter oft stundenlang verweilen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Abschluss noch der „Thron“, ein Plumpsklo mit Niveau! :-P

 

 

 

Ich hoffe ich konnte Euch damit etwas mehr Einblick in unser Urlaubsvergnügen geben.

Tag 10

Heute war viel Arbeit angesagt.

Walter Reichl hatte sich zum Holz schneiden angekündigt.

 

Da wir letzte Woche das Holz nicht nur zum Kochen benötigten, sondern auch um uns aufzuwärmen, wurde viel mehr verbraucht, als ursprünglich geplant.

 

Kurz nach 8 Uhr trafen Walter und sein Helfer mit dem Traktor ein.

 

Ein großer Kompressor und schweres Gerät wurden abgeladen.

Und kaum abgeladen ging es auch schon los.

 

Zu Beginn wurde mit der Motorsäge gearbeitet.

 Danach kamen Kreissäge und Holzspaltgerät zum Einsatz.

 

Wir waren sehr verwundert, dass unseren Hund „Zeus“ der Lärm gar nicht störte. Zu Hause flüchtet er sogar vor dem Staubsauger :-P Aber hier auf der Alm ist ihm sozusagen „alles wurscht“.

 

 

 

 

Das Plumpsklo musste auch wieder einmal geleert werden. Eine nicht wirklich beneidenswerte Arbeit.

Während Walter diese geruchsintensive Tätigkeit durchführte, wurde am Holzspalter fleißig weitergearbeitet.

 

 

 

Kurz nach 13:00 Uhr war alles erledigt.

Zum Abschluss wurde noch mit einem kleinen Bier auf die erfolgreiche Arbeit geprostet.

Ich durfte Walter dann auch noch beim Zurückholen unserer 8 Kühe von der Nachbarweide helfen.

Eine sehr interessante Abwechslung, dafür keine leichte Aufgabe, die aber grandios gemeistert wurde.

Mit vereinten Kräften haben wir es geschafft unsere Tiere herüber zu schleusen, ohne dabei ein fremdes Tier durchzulassen.

Unsere 8 Kühe waren überglücklich, wieder „daheim“ zu sein.

Die folgenden Fotos nach dem Motto:

„Dahoam is dahoam“

 

Am Nachmittag zogen dann dunkle Gewitterwolken auf.

 

 

Es gab aber nur einen kurzen, dafür intensiven Regenguss.

 

 

Danach strahlte wieder die Sonne in voller Pracht und Stärke.

 

 

Und so ging ein arbeitsreicher, aufregender, erfolgreicher, heißer und vor allem wunderschöner Tag zu Ende.

 

Tag 9

 

DER SOMMER IST NUN ENDLICH DA!!!

Das Frühstück auf der Veranda schmeckt da gleich um ein Vielfaches mehr und dauert auch länger. :-)

 

 

 

 

 

Auch unserem Hund „Zeus“ gefällt das Sommerwetter.

Beim Begrüßen der Kühe in der Früh stellten wir fest, dass wir 5 Stück zu viel hatten.

Wie kann das denn sein?

Nach einem Anruf bei unserer Vermieterin Marianne war klar, diese 5 Kühe gehören nicht zu uns.

 

 

 

Wir gingen zur nächsten Weide und sahen schon von Weitem, dass hier etwas nicht stimmen kann.

 

 

 

 

Der Pflock war regelrecht aus der Erde gerissen

 

 

 

 

 

 

Der Weidezaun war umgerissen und unsere 8 Kühe grasten bereits auf der Nachbaralm.

 

 

 

 

 

 

Um die Mittagszeit herum hatten wir dann eine Invasion von Käfern, die extrem nervig waren, da sie nämlich auch bissen.

 

 

 

 

 

 

Nachdem die lästigen Käfer abgezogen waren, wurde dann noch etwas Sonne getankt...

 

 

 

 

 

...und ein Tannenhäher mit dem Teleobjektiv beobachtet.

 

 

Am späteren Nachmittag spielten wir dann noch ein paar Runden Backgammon.

 

Für mich leider etwas zu lange, was den Aufenthalt in der Sonne betrifft.

Ich hatte danach nämlich einen kleinen Sonnenstich, der sich durch starke Kopfschmerzen bemerkbar machte.

Aus diesem Grund war heute bereits um 20:30 Uhr Betthupferl.

Tag 8

ENDLICH!!!

Es ist wieder einmal sonnig, und das schon in der Früh! B-) Warme Sonnenstrahlen begleiten uns beim Frühstück vor der Franzbauerhütte.

Mittags verlassen uns Alex und Wolfgang wieder, die Armen müssen morgen schon wieder arbeiten. Sie werden aber die dicken Wolken und das schlechte, kalte Wetter mit nach Hause nehmen - haben sie zumindest versprochen. :-P

Wir begleiten sie noch bis zum Zirbenwirt, wo sie das Auto geparkt haben.

Im Zuge einer kleinen Spazierrunde beim Zirbenwirt sind wir auf ein nettes Plätzchen gestoßen. Der Frauen-Brunnen. Warum dieser so heißt, konnte leider nicht eruiert werden.

 

Danach ging es dann wieder zurück zur Franzbauerhütte, um etwas Sonne zu tanken.

Am Nachmittag kamen dann erstmals „unsere“ Kühe auf Besuch. Unsere Kühe deshalb, weil es sich dabei um die Tiere unserer Vermieter, Walter und Marianne Reichl, handelt.

Da die Tiere zur Alm gehören,  sind es während unseres Urlaubs auch „unsere „Kühe“ :-D

 

 

 

Meine Frau Monika beim „Fensterln“ aus der Franzbauerhütte. Wenn ihr wissen wollt wie unsere Almhütte genau aussieht gibts auf der Seite der Franzbauerhütte einige Fotos: www.UrlaubamBauernhof.at/Franzbauer-Huette

 

 

 

Nach Sonnenuntergang, der ja doch erst um 21:00 Uhr ist, konnten wir dann gegen 22:30 Uhr endlich wieder einen fulminanten Sternenhimmel betrachten, der für uns Stadtmenschen eine wahre Seltenheit ist. Leider noch etwas zu hell, da noch Halbmond ist.

 

 

Aber nächste Woche bei Neumond werden wir wieder die ganze Pracht des Universums betrachten können.

 

 

Wir konnten sogar den Saturn als kleinen funkelnden Punkt betrachten, was ja eher eine Seltenheit ist.

 

 

Tag 7

Das Wetter zeigte sich auch heute nicht von seiner besten Seite, trotzdem war heute wieder etwas Bewegung angesagt.

 

 

Dick eingepackt und mit Proviant versorgt ging es in den Wald.

 

 

Über Stock und Stein, vorbei an saftigen Almen und Bächen, führte uns der Weg zur Oberberger Alm.

so viel blühender Almrausch
ein Hochsitz mitten im Wald
Aus der richtigen Perspektive wirkt dieses Bächlein wie ein reißender Wasserfall :-)
unsere Hüttengäste Wolfgang und Alex
der verdiente Proviant wird ausgepackt
Ausblick von der Oberberger Alm

Am Heimweg wollte diese Kuh unbedingt mit uns mit, das ging sich dann aber nicht ganz aus. :-P

 

Da es der letzte Tag unserer Gäste war, gab es nach dem Abendessen noch ein kleines Lagerfeuer. Das wurde aber nach kurzer Zeit durch Nieselregen und eisige Kälte unterbrochen.

Wir entschieden uns, den Rest des angebrochenen Abends in der warmen Franzbauerhütte zu verbringen.          

 

Tag 6

Zum Frühstücken reichte die Sonne noch aus, dann zogen leider wieder Wolken auf und es war ziemlich trübselig.

Wir beschlossen auch heute wieder einen Ruhetag einzulegen.

Die Einen zogen es vor ein Mittagsschläfchen einzulegen, Moni widmete sich ihrem Buch und ich machte mich auf Fotomotivsuche. :-)

 

unser Getränkebrunnen vor der Franzbauerhütte
eine Kuhherde in der Ferne
dem Tannenhäher gefällt das Wetter auch nicht besonders
im Flug ähnelt der Tannenhäher einem schwimmenden Pinguin :-)

 

 

 

Am Nachmittag wurde dennoch der Kälte getrotzt, und vor der Franzbauerhütte ein kleines Backgammon Turnier veranstaltet.

 

 

 

 

 

 

 

Alex und Wolfgang zauberten uns dann ein tolles Abendessen.

Tag 5

Die Essensvorräte gehen langsam zu Ende. Wir müssen uns wieder mit Leckereien eindecken. Dazu werden wir heute nach Scheifling zum Einkaufen fahren. Dort treffen wir Alexandra und Wolfgang, die ein paar Tage mit uns gemeinsam auf der Alm verbringen möchten.

Nach der Rückkehr auf die Franzbauerhütte wird relaxed!

 

 

 

 

Für die Gemütlichkeit in der Hütte wird viel Holz benötigt. Da muss noch etwas nachgehackt werden.

 

 

 

 

 

 

 

Danach wollen unsere Gäste die Umgebung erkunden.

 

 

 

 

 

 

Die Kühe waren an den "Neuen" auch sehr interessiert! :-)

 

 

 

 

 

 

Am Abend gibt's dann noch Stimmung bei einem Lagerfeuer vor der Franzbauerhütte.

Und so endet auch Tag 5 - die Zeit vergeht wie im Flug!

 

 

Tag 4

 

 

Für den heutigen Almbericht musste ich erstmals ins Auto umsiedeln, da der Laptop aufgeladen werden musste.

 

 

 

Mittwoch war es bis zu Mittag bewölkt. Dann kam endlich die Sonne zum Vorschein und es wurde empfindlich wärmer. Das wurde natürlich sofort ausgenutzt!

 

 

 

 

 

 

Am Nachmittag war die Franzbauerhütte außergewöhnlich stark belebt!

 

 

 

 

 

Der Grund dafür war ein Treffen von Naturwissenschaftler, Biologen und Bauern. Dabei ging es um das Projekt "Alpa", bei dem die "Nachhaltige Almrevitalisierung" im Vordergrund steht. Im Zuge dessen gab es im Garten der Franzbauerhütte eine gepflegte Jause.

 

 

 

 

 

Auch die Jugend durfte hier nicht fehlen!

 

 

 

 

 

 

Zuvor wurden von den Beteiligten dieses Projektes ein paar Almen besichtigt!

 

 

 

 

 

 

Unter anderem auch eine unmittelbar benachbarte Alm, die im April 2011 einem großen Flächenbrand zum Opfer fiel. Dabei hätte es um ein Haar auch unsere wunderschöne Franzbauerhütte erwischt. Die Feuerwehr konnte das aber zum Glück mit vereinten Kräften verhindern.

 

 

 

 

Obwohl es heute mit Hilfe der Sonne einer der wärmsten Tage bisher war, konnten wir auch einen Minus-Temperaturrekord verbuchen. Um 23:00 Uhr hatte es nur mehr 1°, und in der Nacht kühlte es auf minus 0,5° ab.

 

 

Tag 3

Auch der heutige Tag versprach nichts Gutes, was das Wetter betraf. Die gesamte Umgebung von dicken Wolken eingedeckt. 

Zwar etwas wärmer als gestern, wenn man bei 7 ° überhaupt von warm sprechen kann. :-) Es gab noch einige ungeöffnete Spiele, die heute dran glauben mussten.

 

 

 

Am Nachmittag wurden die dicken Pullover ausgepackt und es ging auf eine kleine Wanderung.

 

Unterwegs trafen wir auf eine Herde Ochsen, die sich sehr für uns interessierten.

 

 

 

 

Am späten Nachmittag kam dann etwas Sonne durch. Ein kleiner Wehrmutstropfen.

 

 

 

 

 

Mitternacht hatten wir dann sogar teilweise sternenklaren Himmel, und der Mond kämpfte sich durch die Wolken. Die Kälte war dafür gnadenlos, es hatte gerade mal 1,7 °

 

sehr an uns interessierte Ochsen
Die Sonne blinselt etwas durch
auch unser Hund genießt die Sonnenstrahlen
ein junger Gimpel wartet auf Futter von der Mama
Abendessen - Käsespätzle und Rostbratwürste

Tag 2

Nach dem Aufstehen trauen wir unseren Augen nicht, Schnürlregen und vereinzelte Schneeflocken, der Winter ist zurück.

Brrrr…, der Blick auf das Thermometer lässt uns noch mehr frösteln. 2,7 °. An ein Frühstück im Freien ist nicht zu denken. Spieletag in der Hütte war angesagt. Dafür haben wir vorgesorgt, die Spielekiste wurde durchstöbert und ein Spiel nach dem anderen ausgepackt und getestet.

Zum Glück haben wir am Vortag genügend Holz in die Hütte gebracht, es musste den ganzen Tag geheizt werden.

Wir konnten Drosseln dabei beobachten, wie sie den aufgeweichten Boden nach Würmern und Insekten absuchten.

 

 

Am Abend hat uns dann noch ein Hase besucht, doch leider war der Fotoapparat gerade nicht bei der Hand.

Das Abendessen haben wir uns danach dafür umso mehr schmecken lassen.

Wir hoffen auf schöneres Wetter und wärmere Temperaturen, die einem Sommerurlaub gerechter wären.

 





Tag 1

Was für ein herrlicher Sonntag! Frühstück auf der sonnigen Veranda vor der Hütte, rundherum große Zirbenwälder, wunderschöner Ausblick auf den Kreiskogel, Herz was willst du mehr?

 

 

 

 

 

Am Nachmittag musste im Zuge eines ausgiebigen Spaziergangs die Gegend erkundet werden.

 

 

 

 

 

 

Die Flora und Fauna in der Umgebung ist wunderschön. Enzian und Almrausch säumten unseren Weg.

 

 

 

Leider gibt es noch keine Schwammerl und Pilze, diese lassen noch auf sich warten...

 

 

 

 

 

 

Auch hier zeigt die Natur ihre Wirkung.

Ankunft

Wir sind endlich auf der Hütte angekommen, der Urlaub auf der Alm kann beginnen! Das Auto musste schnell ausgeräumt werden, da sich dicke Regenwolken am Himmel versammelten. Nach dem Abendessen haben sich die Wolken zum Glück wieder halbwegs aufgelöst, und wir konnten den Vollmond betrachten.