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Tag 4

 

 

Unser letzter Morgen auf der Hütte ist verregnet und kalt.

Ideal - da fällt es uns nicht gar so schwer unsere Alm zu verlassen.

 

Mit deutlich leichterem Gepäck machen wir uns nach dem Frühstück auf den Weg.

 

Und da reißt es auf und es wird sogar wieder ganz schön heiß beim Abstieg.

 

Wir sind sehr, sehr stolz auf unsere kleinen fleißigen Wanderer und kommen bestimmt wieder!

Tag 3

 

 

 

 

 

 

 

In der Früh dann erste Handy-Entzugserscheinungen bei Anna. Sie sitzt im Kasten und muss ganz lang ganz traurig sein.

 

 

 

 

 

 

Ablenkung finden wir dann rasch – Wanderung durch den Wald und über die Almwiesen. Die Sonne kommt heraus, man weiß nicht, was man an- oder ausziehen soll...

Pause mit Ötscherblick
Rund um die Alm
Anna auf der Almwiese
Ich zwick dich in die Nase :-P

 

 

 

 

 

 

 

 Anna findet Handyersatz - Telefonat mit einem Stein! :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Kälber besuchen wir natürlich auch wieder.

Wir nennen sie Hänsel und Gretel.

 

 

 

 

 

 

Am Nachmittag gibt es ein Lagerfeuer.

 

Von der Wanderung haben wir selbst geschnitzte Steckerl mitgebracht und grillen Dürre über dem offenen Feuer.

Die Kinder rennen ununterbrochen ums Haus, wir nehmen´s gelassen und bleiben lieber sitzen.

Immer wieder herrlich warme Sonnenstrahlen!!!

 

 

Abends dann Spaghetti für die Kinder - auch die idyllische Genießeralmhütte kann dann aussehen wie nach einer Raubtierfütterung.

 

 

Wir haben natürlich nicht nur die eine Magnumflasche, und auch der Rest will geleert werden!

 

 

Gottseidank gibt´s eine gemütliche Bank in der Stube...

Tag 2

 

 

 

Wir schlafen herrlich in den dicken Daunendecken, im Zimmer ist es fast zu warm, weil der Kamin noch so heiß war in der Nacht.

 

 

 

 

 

 

Erster Blick in der Früh auf´s Thermometer – 8 Grad!

 

 

Nach dem Frühstück – wir finden noch eine köstliche selbstgemachte Ribiselmarmelade! – natürlich auch wieder Honey Loops mit Milch – geht´s gleich wieder raus auf die Wiese!

Wir wandern über die Skipiste hinauf zur Anna-Alm.

Im Winter wirkt das alles viel weniger steil…

 

Wir arbeiten also hart für unser Mittagessen, genießen dann Schweinsbraten mit Knödel und Sauerkraut und treffen dort am Nachmittag unsere Nachzügler!

 

Ab jetzt sind wir zu zehnt! Vier Erwachsene und 6 Kinder!

 

 

 

Ab jetzt geht’s rund! Je mehr Kinder, desto weniger Entertainment seitens der Erwachsenen scheint notwendig.

Ein paar Eindrücke im Video auf Facebook! :-)

 

 

Der Abend dauert dafür etwas länger: MEHRFACHER BETTENTAUSCH!!!

Anfangs liegen alle noch zusammen, die größeren in einem, die kleineren im anderen Doppelbett.

Aber dann geht’s doch zu den jeweiligen Mamis! :-)

 

 

 

 

Danach müssen wir die mühsam geschleppte Magnumflasche („Damit es nicht so scheppert im Rucksack!“) leeren. Wird ja sonst schlecht. :-P

 

Und dazu passt ein 1,4 kg Stück vom Bergkäse. GENIESSERALMHÜTTE eben!

Tag 1

 

Die Genießeralmhütte erwartet uns mit duftenden Pfingstrosen (Ende Juni hier noch ganz frisch!)...

 

...gemütlich gemachten Betten...

 

...lauschig eingeheiztem Kamin und frischem Trinkwasser...

 

 

 

 

 

Leo ist offensichtlich ganz begeistert von den „Genießer Zimmern“.




Buben sekkieren :-)

 

 

 

Wir richten uns schnell ein, und nutzen dann die Abendsonne für eine herrliche Almhüttenjause:

 

 

 

 

 

Speck, Käse, Brot und Weiße G´spritzte für die Erwachsenen.

Honey Loops mit Milch für die Kinder.

 

 

 

Abends wird es richtig kühl – wir verziehen uns in die Stube und heizen noch einmal ordentlich nach.

 

 

Die Kinder entdecken alle möglichen Spiele, Leo lernt Mühle, und niemandem fällt auf, dass es weder Fernseher noch funktionierende Smartphones gibt…

 

 

„Mama – da ist es so schön, können wir da wieder einmal herkommen?“

 

 

 

Nachdem die Kinder auch gegen 9 noch keinerlei Müdigkeit zeigen helfen wir mit einer Polsterschlacht nach. Die Betten halten´s aus! Und der Erfolg stellt sich ein.

 

Eingeschlafen - 5 Minuten nach Licht aus. :-)

Ankunft

 

 

 

Am frühen Nachmittag wagen wir mit unseren Kindern

Anna und Leo den Aufstieg über die Wastelböden und

die Anna-Alm am Hennesteck zu unserer schönen

Genießerhütte Stadleralm, wo wir die nächsten 3 Tage

in schöner Abgeschiedenheit von Handyempfang und

Fernsehapparaten verbringen wollen.

 

 

 

 

 

 

 

Leo führt uns von Wegweiser zu Wegweiser.

„Da – schon wieder einer!"

"Warum sind die eigentlich blau?“

„Warum hat der Harvester da so viel geharvestet?“
„Mama, ich sag dir was - ich glaub, die Ameisen tun nicht beißen, die tun zwicken!“

 

Nach 2 Stunden gemütlicher Kleinkindergehzeit jausnen wir kurz auf der Anna-Alm, bevor wir nach weiteren 30 Minuten die Almwiese unserer Stadleralm erreichen, wo uns 15 Kühe und 2 Kälber begrüßen!

 

 

 

Sie fressen uns sogar aus der Hand!

Nur streicheln lassen sie sich vorerst noch nicht von uns.

 

 

Anna ist begeistert, dass sooo große Tiere vor ihr Angst haben…

 

 

 

Wir sind wirklich schon gespannt auf unser kleines Almhütten-Abenteuer!

Ihr auch?