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Eier färben mal anders

Wer kennt das nicht? In der Osterwoche, wenn alle Vorbereitungen auf Hochtouren laufen und man mitten im Frühjahrsputz noch die eine oder andere Erledigung hat? Da kann etwas wichtiges, wie die Eierfarbe, schon mal im Regal im Supermarkt liegen gelassen werden. Gottseidank gibt es Tipps und Tricks, wie man Ostereier ganz einfach mit alltäglichen Zutaten, die jeder zu Hause hat, färben kann.

Was man dazu braucht?
Weiße Eiger, grüne Frühlingskräutchen, Zwiebel und einen Nylonstrumpf

Und so wird’s gemacht:

Wenn an Ostern die ersten grünen Frühlingskräutchen erscheinen, kann man sie pflücken, auf eine weißes Ei legen und mit einen Nylonstrumpf, den man am offenen Ende zubindet, befestigen. Jetzt legt man das Ei in einen vorbereiteten Zwiebelschalensud (mindestens eine Handvoll Zwiebelschalen in einem halben Liter Wasser auskochen, abseihen) und kocht es zehn Minuten hart. Beim Auspacken wird sichtbar, dass sich die Schale unter dem Kräutchen ganz zart gelb, das restliche Ei dagegen dunkelbraun gefärbt hat. Man kann diese Technik auch farblich variieren, indem man Eier in Walnußschalen-, Blauholz- oder Krappsud hart kocht.


Quelle: Bott, Irmgard u.a.: „Ostereier mit Pflanzen färben und verzieren“, frechverlag GmbH +Co. Druck KG, Stuttgart 1984, S. 34