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Winter
Kärnten
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Osternest aus Germteig

Zutaten:

4 dag Germ
1 kg Weizenmehl
5 dag Zucker
5 dag Butter
½ l Milch
1 EL Salz

Zuerst alle trockenen Zutaten in die Teigschüssel geben und vermischen. Die lauwarme Flüssigkeit zum Teig geben – er geht dadurch schneller auf! Als Flüssigkeit können Milch oder Wasser verwendet werden. Die Hälfte der Milch kann auch durch Joghurt, Buttermilch, Molke oder Sauermilch ersetzt werden. Die Fettzugabe (Öl, Butter, Schmalz) erfolgt erst kurz vor der Fertigstellung des Teiges – dadurch ist der Teig schneller fertig.

Den Teig in der Küchenmaschine so lange kneten, bis er Blasen wirft. Teig rasten lassen, bis er das doppelte Volumen erreicht hat. Nach dem Rasten den Teig mit der Hand gut durchkneten, damit keine Luftblasen im Gebäck sind. Den Teig in kleine Stücke teilen und gut ausschleifen.

2 Stränge formen und miteinander verdrehen. In der Mitte eine Öffnung lassen.

Gebäck mit Dotter-Rahm-Gemisch bestreichen und im vorgeheiztem Rohr bei ungefähr 220° (Heißluft ca. 180°) 15-30 Minuten backen lassen. Das Gebäck ist fertig gebacken, wenn es beim Klopfen hohl klingt. Nach dem Backen ein buntes Osterei hineinsetzen – das Osternest ist fertig!

Küchentechnischnische Tipps: 

  • Germ niemals direkt zum Salz geben
  • Um die Tätigkeit der Hefebakterien zu unterstützen, verwendet man für alle Germteige etwas Zucker, auch wenn dieser nicht im Rezept angegeben ist.
  • Für Symbol- und Flechtgebäck mit der Germ sparsamer umgehen – nur die halbe Menge, damit die Form besser zur Wirkung kommt.
  • Damit das Gebäck nicht zu trocken wird, kann man eine kleine Schüssel mit Wasser ins Backrohr stellen oder das Backblech mit Wasser bespritzen.
  • Damit die Unterseite des Gebäcks gut abtrocknet, dieses auf einem Kuchengitter überkühlen lassen.

 

Quelle: ARGE Seminarbäuerinnen Kärnten bei der Kammer für Land- und Forstwirtschaft