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Regionale Bewirtschaftung

Salzburgs Bauernhöfe bewirtschaften Felder, Wiesen und Wälder. Nachhaltigkeit spielt dabei eine große Rolle.

Früher war der Bauer Selbstversorger. Auf dem Hof wurde alles Lebensnotwendige selbst produziert. Es wurde Getreide angebaut, das anschließend gedroschen, gemahlen und zu Brot verarbeitet wurde. Es wurden Kartoffeln geerntet. Für Milch und Eier sorgten die Kühe und die Hühner. Fleisch gab es nur selten. Dafür wurde ab und dann ein Schwein oder eine Kuh geschlachtet. Sogar die Kleidung wurde selbst hergestellt.

Heute ist das alles anders. Heute hat der Bauer die Möglichkeit, sich entsprechend den geografischen Bedingungen zu spezialisieren. Im Salzburgerland dominieren vor allem die Milchwirtschaft und die Mutter-Kuh-Haltung.

Der Bauer ist aber auch Landschaftspfleger. Gerade in den gebirgigen Regionen Salzburgs ist es schwierig, die steil abfallenden Hänge zu mähen und zu pflegen. Die Bauern sorgen dafür, dass Salzburgs wunderschöne Landschaft erhalten bleibt, dass Felder nicht verwildern und die Wälder ständig nachwachsen.

Denn Nachhaltigkeit hat oberste Priorität.