Merkliste [0] sprachwahl
bisher keine Einträge
Sommer
 / 
Österreich
ajax-loader

Bitte warten
Küche und Keller
Produkte
Rezepte
Bäuerliche Tradition
Hausapotheke

Insektenstiche im Sommer – was hilft?

 „Au, Mama!“, schreit der kleine Paul weinend. Als die Mutter nachschaut, was passiert ist, sieht sie gerade noch die Wespe wegfliegen, die den kleinen Jungen beim Spielen am Bein gestochen hat. „Paul, ich komm und helfe dir“, ruft die Bäuerin, die das Ganze vom Küchenfenster aus gesehen hat. Am Weg zu Paul pflückt sie rasch ein paar Spitzwegerichblätter und zerreibt sie zwischen den Fingern. Sanft träufelt sie den frischen Pflanzensaft auf den Wespenstich, legt dann den Pflanzenbrei noch auf die Einstichstelle, nimmt einen neuen Spitzwegerich und fixiert damit den Brei. „Jetzt hört´s bald wieder auf zum Wehtun, beruhigt die Bäuerin den kleinen Rotschopf. „Und übrigens, wenn dich wieder was sticht, kannst du auch eine halbe Zwiebel darauf geben, das hilft genauso“, erklärt die Bäuerin weiter. Wenige Minuten später humpelt Klein-Paul mit seinem „Wiesenpflaster“ schon wieder grinsend zu seinen Freunden und schildert seine spannende Story.

Auch Topfen kühlt und lindert nach Insektenstichen und bei Schwellungen

„Alles was wir brauchen ist Topfen und ein sauberes Baumwolltuch“, erzählt die Bäuerin. „Man trägt den kühlen Topfen fingerdick auf die betroffene Stelle auf, umwickelt das Ganze mit einem sauberen Tuch und lässt den Topfen so lange einwirken, bis er trocken ist“.

Tipp der Bäuerin

Bei "kalten" Wickeln gegen schmerzhafte und geschwollene Stellen sollte der Topfen nicht Kühlschrank-kalt auf die Einstichstelle kommen. Ich halte ihn vorher noch kurz unter warmes Wasser, damit er die optimale Temperatur hat.



Erleben Sie echtes, bäuerliches Brauchtum hautnah von seiner allerschönsten Seite – bei einem Urlaub am Bauernhof:

         

         

Freie Unterkünfte suchen und buchen