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Die Bauernregeln im Jänner

Bauernregeln im Jänner

Die Bäuerinnen und Bauern beobachten seit jeher das Wetter und sein Zusammenspiel mit der Natur. Irgendwann hat man Regelmäßigkeiten entdeckt, die man von Generation zu Generation weitergegeben hat. Zu den allgemeinen Bauernregeln gibt es für jeden Monat die sogenannten Lostage, die verraten sollen, was passiert, wenn an einem bestimmten Tag bestimmte Wetterzustände herrschen.
Natürlich sind wir hier wieder bei unserem Hans angekommen. Er beschäftigt sich besonders intensiv mit den Bauernregeln.

Hier gibt er uns eine Übersicht über die wichtigsten Lostage und Bauernregeln im Jänner:

Bauernregel
Ist der Januar hell und weiß, wird der Sommer sicher heiß.
Erklärung:
Wenn der Jänner sonnig und schneereich ist, ist ein überdurchschnittlich warmer Sommer zu erwarten. Diese Bauernregel trifft laut Wetteraufzeichnungen der letzten Jahre in drei von fünf Fällen tatsächlich zu.

Bauernregel
Nebel im Januar, bringen ein nass’ Frühjahr.
Erklärung:
Wird der Jänner von Nebel dominiert, folgt ein regenreicher Frühling. Laut Wetterstatistik der letzten Jahre folgt in zwei von drei Jahren mehr Niederschlag in den Frühlingsmonaten, wenn der Jänner von Nebel beherrscht wurde.

Lostag
15. Jänner – Tag des Heiligen Paulus von Theben
Bauernregel
Lässt Paulus keine Tropfen fallen, gibt’s zur Heuzeit wenig Ballen.
Erklärung:
Der Heilige Paulus von Theben ist der Schutzpatron der Korbmacher und Mattenflechter. Wenn es am 15. Jänner nicht regnet oder schneit, ist der Heu-Ertrag im Sommer geringer – so die Bauernregel.

Lostag
22. Jänner – Tag des Heiligen Vinzenz
Bauernregel
Vinzenz Sonnenschein füllt die Fässer mit Wein.
Erklärung:
Der Heilige Vinzenz war ein Märtyrer des 3./4. Jahrhunderts und gilt als Schutzpatron der Weinbauern.
Ist der 22. Jänner sonnig, sollen laut Bauernregel die Weinreben zu Sommerbeginn besonders prachtvoll wachsen und die Lese im Spätsommer/Herbst überdurchschnittlich ertragreich sein.


Lassen Sie sich bei einem Urlaub am Bauernhof die Weisheiten der Bäuerinnen und Bauern näher bringen:

         

         

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Waldpädagoge Kurt verrät sein Rezept.

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