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Der Bärlauch – Frühjahrsputz für Blut und Gefäße – g’sund und guat

Für Bäuerin Bettina vom Bauernhof Reit in Niederösterreich ist der Bärlauch, den sie auch liebevoll „wilden Knofel“ nennt, viel mehr als nur eine Zutat für köstliche Gerichte. „Der Bärlauch ist der kleine Bruder des Knoblauchs. Beide können sich positiv auf unsere Gesundheit auswirken. So sagt man ihnen blutreinigende, harntreibende, schleim- und krampflösende Eigenschaften nach.“

Die Bäuerin sammelt die jungen Blätter des Bärlauchs zwischen März und Mai, also noch vor der Blüte. Um auch das Jahr über die Heilkraft des „wilden Knofels“ im Haus zu haben, bereitet Bettina gerne Bärlauchgeist zu.


Zubereitung Bärlauchgeist:
Kleingeschnittene Blätter oder Zwiebeln des Bärlauchs werden locker bis zum Hals in eine Flasche gefüllt, mit 40%igem Korn übergossen und 2 Wochen in die Sonne gestellt.

„Der Bärlauchgeist kann auch bei Kreislaufbeschwerden eingenommen werden. Dabei gibt man 10 Tropfen in ¼ Glas Wasser“, erklärt Bäuerin Bettina. 


Tipp der Bäuerin 
In Herdnähe gestellt entwickelt der Bärlauchgeist aufgrund der Wärme seine optimale Wirkung.

 

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Hier gibt's noch mehr Infos rund um den Urlaub am Bauernhof:

         

         

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