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Osterbräuche aus ganz Österreich

Osterbräuche aus ganz Österreich

Ostern ist das wichtigste Fest des Kirchenjahres und wird von vielen Bräuchen begleitet. Auch auf den Bauernhöfen ist das Osterfest sehr bedeutend – die Bäuerinnen und Bauern begrüßen zu dieser Zeit ausgiebig den Frühling. Hier eine kleine Übersicht österreichischer Osterbräuche:

Osterfeuer

In ganz Österreich funkeln sie mystisch von den Bergen – die Osterfeuer. Das höchstgelegene wird auf dem Mittagskogel im Tiroler Pitztal entfacht. Hauptsächlich in der Steiermark werden neben dem Osterfeuer auch große Holzkreuze entzündet, was die Einheimischen „Kreuzhoaz’n“ nennen. Die Stapel werden schon Tage zuvor aufgebaut und sogar bewacht, um zu verhindern, dass sich Tiere einnisten oder das Feuer von Spaßvögeln zu früh entfacht wird. Manche Bauern, die selbst ein Osterfeuer entzünden, nehmen am nächsten Tag die Asche und streuen sie für eine ertragreiche Ernte auf ihre Felder.

Godnkipferl

Besonders im Salzburger Pinzgau isst man zu Ostern gerne Pinzen, Brezen und Nester aus Hefeteig. In Oberösterreich ist es Brauch, dass Kinder von ihren „Godn“ (Paten) ein süßes Kipferl geschenkt bekommen, welches Glück bringen soll.

Greangehn

Besonders im niederösterreichischen Weinviertel ist es Brauch, am Ostermontag „in de Grean“ zu gehen, um Verwandte und Freunde zu besuchen. Damit ist gemeint, dass die Familie gemeinsam ins Grüne geht, um den Frühling zu genießen und einen Spaziergang zu Bekannten zu machen.


Bäuerliches Brauchtum in seiner ursprünglichen Form, das über Generationen hinweg überliefert wurde, können Sie hautnah bei einem Urlaub am Bauernhof erleben:

         

         

NEUES REZEPT:

Erdäpfel-Milchbrot
Perfekt für den Ostertisch

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