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VOM NEKTAR ZUM HONIG

 

Honig ist ein wahres Kraftpaket und eines der naturbelassensten Lebensmittel überhaupt. Nektar von Blüten oder Honigtau von Bäumen liefern den Rohstoff. Eingedickt und mit körpereigenen Stoffen der Biene versetzt, werden diese Rohstoffe zu einem Wunder der Natur – Honig!

Zum Staunen und Wundern


Honig besteht aus bis zu 200 verschiedenen Inhaltsstoffen, darunter Enzyme, Duft- und Aromastoffe, Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe, Säuren, ätherische Öle und bis zu 22 Zuckerarten, vor allem Frucht- und Traubenzucker. Außerdem enthält Honig antibiotische Wirkstoffe, die sogenannten Inhibine.
Das Zusammenspiel all dieser Stoffe mach Honig so gesund. Genauso heilkräftig sind übrigens seine Verwandten aus dem Bienenstock: Propolis, Blütenpollen oder Gelée royale, Bienenwachs und sogar Bienengift helfen bei den unterschiedlichsten Beschwerden.

Honig - von Zitronengelb bis Kastanienbraun


Man unterscheidet zwischen Blütenhonig und Honigtau- oder Waldhonig. Ersterer entsteht, wenn Bienen Nektar von blühenden Pflanzen zu Honig verarbeiten. Honigtau wird von Kleininsekten gesammelt, die diesen aus Nadeln und der Rinde von Bäumen gewinnen. Daraus machen die Bienen den dunklen und aromatischen Waldhonig.
In der Regel wird Honig geschleudert. Es gibt aber auch Wabenhonig, der mitsamt Wabe und Wachs gegessen werden kann. Beim Presshonig, wird der Honig sanft aus der Wabe gedrückt und enthält mehr Blütenpollen als geschleuderter Honig. Cremehonig bekommt durch langsames Rühren über mehrere Tage hinweg eine cremige Konsistenz, die sich nicht mehr verändert. Jeder andere Honig kristallisiert früher (Blütenhonig) oder später (Waldhonig).
Durch Erwärmen im 40 bis 45°C heißen Wasserbad wird er wieder flüssig.
Honig hält sich praktisch ewig – kühl und lichtgeschützt muss er gelagert werden. Auch einfrieren lässt er sich gut.
Quelle: Servus in Stadt und Land/Silvia Pfaffenwimmer, Ausgabe Februar 2016

 

Bienen am Bauernhof


Früher hatte jeder Bauernhof seine eigene kleine Imkerei mit ein paar Bienenstöcken zur Selbstversorgung. Auch heute noch lässt sich die Imkerei auf vielen Höfen beobachten. Unser Bauern und Bäuerinnen freuen sich, interessierten Gästen einen Einblick in die wunderbare Welt der Bienen zu geben. Deshalb schmeckt das Honigbrot am Urlaubsbauernhof auch besonders lecker!

Auf folgenden Höfen sind Bienen zuhause:

5621 St. Veit im Pongau, Pichl-Dorf 15a
Salzburger Sonnenterrasse
4.9von 5
Ausgezeichnet