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Die Bauernregeln im Juni

Bauernregeln im Juni

Die Bauersleute beobachten seit jeher die Wechselwirkungen zwischen Wetter und Natur. Dabei fielen ihnen gewisse Regelmäßigkeiten auf, die man zum Teil heute noch beobachten kann.

Bauer Hans gibt uns auch im Juni wieder eine interessante Übersicht zu den wichtigsten Bauernregeln und Lostagen.

Lostag: 8. Juni – Tag des Heiligen Medardus

Bauernregel: Medardi Regen bringt der Gerste keinen Segen.

Erklärung:
Medardus ist der Patron der Bierbrauer, Winzer und Bauern. Für die Bauersleute ist der 8. Juni ein wichtiger Lostag, an dem gehofft wird, dass es nicht regnet. Sollte nämlich an diesem Tag Regen fallen, so regnet es mit 64%iger Wahrscheinlichkeit auch im restlichen Monat häufiger als üblich.

Lostag: 15. Juni – Tag des Heiligen Vitus (Veit)

Bauernregel: Hat Sankt Veit starken Regen, bringt er unermesslichen Segen.

Erklärung: 
Mitte Juni kommt es häufig zu Wetterumschwüngen. Oft folgt auf sommerliche Tage eine Kältefront mit Regen, was man als „Schafskälte“ bezeichnet.

Lostag: 27. Juni – Siebenschläfertag

Bauernregel: Wenn’s am Siebenschläfer gießt, sieben Wochen Regen fließt.

Erklärung:
Wenn es am 27. Juni stark regnet, wird es sieben Wochen darauf ebenfalls Regen geben. Der Siebenschläfertag gehört zu den wohl bekanntesten Bauernregeln und bewahrheitet sich in etwa zwei von drei Jahren.


Bei einem Urlaub am Bauernhof erleben Sie die bäuerliche Welt hautnah. Wenn Sie möchten, bringen Ihnen die Bauersleute ihr altbewährtes Wissen näher: 

         

         

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