Tourismusforum 2016


Tirol hat sich nicht zuletzt mit den Olympischen Winterspielen 1964 und 1976, der Fußball-Euro 2008, den ersten Olympischen Jugendwinterspielen 2012 sowie zahlreichen international bedeutenden Veranstaltungen ein Image als Sportland Nummer 1 und gefragter Kraftplatz der Alpen aufgebaut. Als Gastgeber von gleich fünf Weltmeisterschaften in den kommenden drei Jahren wolle man diese führende Rolle weiter festigen. „Im Zusammenhang mit diesen Großereignissen werden im Land rund 100 Millionen Euro investiert, um damit auch die Infrastruktur wie zum Beispiel Radwege und Singletrails zu forcieren“, erklärte Platter. Davon würden Einheimische wie Gäste gleichermaßen profitieren. „Freizeitmöglichkeiten und Lebensqualität wachsen dadurch ebenso wie die Wettbewerbsposition als Tourismusdestination“, so der Landeshauptmann.

Internationale Visitenkarte

Die kommenden Events seien allerdings auch eine Herausforderung für die branchenübergreifende Standortentwicklung. Denn eine professionelle Umsetzung verlangt das Zusammenwirken unterschiedlichster Kompetenzfelder – wie Mobilität, Sicherheit, Naturschutz oder Gastfreundschaft. „Von dieser kollektiven Leistung wird die internationale Visitenkarte Tirols geprägt. Eine Kraftanstrengung, die sich lohnt und uns stärkt – nach innen wie nach außen“, zeigte sich Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung überzeugt. „Gemeinsam in die gleiche Richtung zu ziehen, eine Vision zu verwirklichen, innovative Sport-, Kultur- und Urlaubsangebote zu schaffen – das verbindet die unternehmerischen Geister vor Ort nicht nur untereinander, sondern vor allem auch mit unseren Gästen, die neue Angebote zu schätzen wissen.“

Veranstaltungen stimulieren Wirtschaft

In einer von Sportmoderator Stefan Steinacher geleiteten Podiumsdiskussion beleuchteten die ehemalige Skirennläuferin Niki Hosp, Ex-Radprofi Thomas Rohregger, Sportvermarkter Christian Pirzer, Mathias Danzl (Biathon-WM Hochfilzen), Werner Frießer (Bürgermeister und OK-Chef der Nordischen Ski-WM in Seefeld) sowie Markenmanagerin Claudia Knab (Tirol Werbung) die Stärken und Profilierungschancen des Sportlandes Tirol. Dabei wurden vor allem die nachhaltigen touristischen Effekte betont, von denen die einzelnen Regionen und das gesamte Land langfristig profitieren würden. Events seien Wirtschaftsmotoren, die einerseits direkte Umsatzeffekte durch Besucher und Investitionen auslösen und zum anderen als Imageträger für wachsende Bekanntheit und Beliebtheit sorgen.

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Verwöhnten die Gästegaumen mit ihren Bio vom Berg-Spezialitäten: GF Björn Rasmus (li.) und Obmann Heinz Gstir.



 
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