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Der Knoblauch - eine wahre Wunderknolle

Wunderknolle Knoblauch

Nicht nur in unserer Ernährung spielt der Knoblauch eine wichtige Rolle – er gehört auch zu den ältesten Heilpflanzen, die der Mensch kennt. Er blüht von Juni bis August. Die 1 m hohe Zwiebelpflanze mit grünlich weißen oder blassrosa Blüten entspringt einer Zwiebel, die am Ende ihrer Wachstumsperiode kleine Nebenzwiebeln bildet – die Knoblauchzehen. Sie beinhalten Lauchöl, welches sehr gut für das Herz-Kreislauf-System und die Verdauung ist. Auch für seine bakterienhemmenden Eigenschaften ist die Wunderknolle bekannt.


Knoblauch als bewährtes Hausmittel bei Anzeichen von Erkältungen

Anzeichen einer Erkältung können schnell gelindert werden, indem man eine geschälte Knoblauchzehe in den Mund nimmt und so lange lutscht, bis sie keinen Geschmack mehr abgibt. Ausspucken und wiederholen. Die antibakteriellen Wirkstoffe des Knoblauchs sind nicht zu unterschätzen.


Da Knoblauch viele gesundheitsfördernde Eigenschaften mitbringt und köstlich schmeckt, hat die Bäuerin immer ein Fläschchen Knoblauchöl in der Küche:

Knoblauchöl:

Zwei Knoblauchknollen schälen, in Zehen zerteilen und häuten. Gehäutete Knoblauchzehen in ein Schraubglas füllen und mit Olivenöl auffüllen. 

Tipp der Bäuerin:
Das Öl 3 - 4 Tage stehen lassen, bevor man es für Salate und andere Speisen verwendet.

Knoblauchknollen sollten in der Küche kühl und trocken gelagert werden. Im Sommer bietet sich die Aufbewahrung im Gemüsefach an.

 

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