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Burgenland
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Südburgenland

Viele „We′i“ – Wege führen in und durch das Südburgenland. Pilger-, Radwander- oder Weinwege, um nur einige zu erwähnen: Alle haben landschaftlichen und kulturellen Charme.

Das südburgenländische Hügelland besticht durch seinen Waldreichtum, viele Biobauern und nicht zuletzt durch die Thermenstandorte Bad Tatzmannsdorf und Stegersbach sowie das steirische Loipersdorf, nahe der Grenze zum burgenländischen Jennersdorf.

Der grenzüberschreitende Naturpark Geschreibenstein-Iröttkö (Ungarn) bietet Wanderrouten für alle Bedürfnisse. Im Südburgenland bietet das Freilichtmuseum „Ensemble Gerersdorf“ mit seinen mehr als 30 Baulichkeiten Einblicke in traditionelle Arbeits-, Bau- und Lebeweisen. Das Kellerviertel Heiligenbrunn ist jeden Umweg wert: hier kann man zahlreiche Pressräume mit den sog. Hengstpressen besichtigen. Die mächtigen Weinpressen sind mit einem großen Hebelwerk ausgestattet, wobei man den Pressbalken eben als Hengst bezeichnet.

Egal ob man die römische Bernsteinstraße erwandert oder auf einen der zahlreichen Radwanderwege fährt (die Region ist ganz am Rande bemerkt ein Eldorado für Drahtesselfreunde) – nach getaner körperlicher Anstrengung bieten tradionelle Buschenschanken Labsal für Körper und Geist.

In der Region Jennersdorf ist der Naturpark Raab grenzüberschreitend und im Neuhauser Hügelland kommen Obst- und Gemüsefreunde ganz auf ihre Rechnung: eben auf vielen „We’i“..