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Winter
Niederösterreich
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Donau Niederösterreich. kostbare augenblicke.

Blick auf Spitz an der Donau (Wachau)
© Othmar Bramberger
Sandgrube13. Winzer Krems (Wachau)
© Winzer Krems Faber

"Und jedes Jahr, stell‘ ich mich ein..." – untrennbar mit der Wachau ist das Lied „Mariandl“ verbunden. Der niederösterreichische Donauraum umfaßt aber wesentlich mehr als die Heimat des über den Heimatfilm bekannt gewordenen Mariandls in Spitz an der Donau...

Zum niederösterreichischen Donauraum zählt die Wachau, der Nibelungengau und das Kremstal. Weitum bekannt ist natürlich die Wachau, Unesco-Weltkulturerbe – Ziel von Wein- Rad- und Marillenliebhabern. Denn hier ist auch die Genussregion Wachauer Marille, verarbeitet in Likören, Schnäpsen, Marmeladen (Konfitüren) u.v.m. 

Die Wachau ist eine absolute Tourimusregion, die aber ihren ländlichen Charme – dank der traditionellen Orte und Siedlungen – nach wie vor beibehält. Im Brauchtum pflegt man die Goldhaube, wohl eine der schönsten Frauenkopfbedeckungen, ebenso wie die Sommersonnenwende oder das Schifferlsetzen am Hl. Nikolaustag.

Das Gebiet Tullner Donauraum-Wagram besticht neben dem Traisental mit seinen Auwäldern und Terrassen nicht zuletzt durch Klosterneuburg. Hier ist nicht nur die moderne Kunstsammlung Essl, sondern auch das Stift beherbergt, dem man – so die letzten Aufzeichnungen von 1922 – den Zweigelt-Wein zu verdanken hat (einer Mischung von Laurent und Blaufränkischem).

Im Gebiet Auland-Carnuntum kommen historisch Interessierte im archäologischen Park Carnuntum ebenso auf ihre Rechnung wie in den Marchfeldschlössern (u.a. Schlosshof). Buschenschenken, Haubenlokale, aber auch ländliche Wirtshäuser bieten nicht nur die sprichwörtliche Weinseligkeit, sondern auch eine Genussvielfalt mit Marchfelder Gemüse, Tullnerfelder Schwein und Kraut oder Traisentaler Fruchtsäfte.