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Nationalparks

Die österreichischen Nationalparks stellen nicht nur für die Natur ein Refugium dar, sondern auch für den gestressten Menschen der heutigen Zeit.

 

 

Hier kann man noch die Stille des Waldes genießen und dem Plätschern des klaren Bächleins lauschen - ohne störende Nebengeräusche. Auf zahlreichen Wanderrouten erlebt man faszinierende Naturlandschaften sowie seltene Pflanzen und Tiere. Wildromantische Bach- und Felsschluchten, seltene Fauna und Flora und eine überwältigende landschaftliche Formenvielfalt machen diese Gebiete zu etwas Besonderem. Tauchen Sie ein in die unberührte Landschaft, die Ihnen die österreichischen Nationalparks bieten und lassen Sie sich verzaubern von diesem einmaligen Naturerlebnis.

 

Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel

Der einzige Steppennationalpark Mitteleuropas erinnert mit seinen Salzlacken, wechselfeuchten Wiesen und den durch Jahrhunderte entstandenen Hutweiden an die Romantik der Puszta. Auch für den Vogelzug im Frühling und im Herbst ist der Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel von ungeahnter Bedeutung.
Weitere Infos: www.nationalpark-neusiedlersee-seewinkel.at

 

Nationalpark Donauauen

Die größte zusammenhängende Aulandschaft Mitteleuropas bietet rund 5.000 Tierarten einen optimalen Lebensraum. Das unberührte Paradies vor den Toren Wiens ist Erholungsraum für Wanderer und stille Naturbeobachter, im Rahmen verschiedenster Exkursionen zu Wasser und zu Lande kann Naturerlebnis hier hautnah vermittelt werden.
Weitere Infos: www.donauauen.at

 

 

Nationalpark Thayatal

Bis zu 150 Meter tief hat die Thaya ihr Flussbett in das harte Gestein des Waldviertel gegraben. Dadurch entstand eine beeindruckende Tallandschaft, die aufgrund ihrer hohen natürlichen Vielfalt am 1. Jänner 2000 zum Nationalpark erklärt wurde. Die Wiesen, Hangwälder, Trockenrasen und Felsen bieten Platz für zahlreiche seltene Tier- und Pflanzenarten wie z. B. Uhu, Schwarzstorch, Smaragdeidechse, Diptam und bunte Schwertlilie. Die Einzigartigkeit dieser Landschaft kommt am deutlichsten durch den Umlaufberg zum Ausdruck. Hier umfließt die Thaya einen Bergrücken, nur ein 100 Meter breites Felsband trennt die beiden Abschnitte des Flusses. Neben den Naturkostbarkeiten besticht dieser Nationalpark aber auch durch die Burgen und Ruinen und die Geschichten, die sich um sie ranken.
Weitere Infos: www.np-thayatal.at

 

Nationalpark Hohe Tauern

Uralte Wälder, saftige Almwiesen und rauhe Hochgebirgslandschaften prägen dieses größte Schutzgebiet Mitteleuropas. Der Nationalpark, der sich auf die Bundesländer Tirol, Kärnten und Salzburg erstreckt, bietet seinen Besuchern nicht nur imposante Wasserfälle, mehr als hundert Dreitausender und die Fauna und Flora des Hochgebirges, sondern auch zahlreiche Attraktionen wie Urwaldwanderungen und Goldwaschen.
Weitere Infos: www.hohetauern.at

 

Nationalpark Kalkalpen

Der Nationalpark Kalkalpen im Süden Oberösterreichs umfaßt das Sengsengebirge und das Reichraminger Hintergebirge. Er beherbergt das größte unbesiedelte Waldgebirge und das längste unversehrte Bachsystem der Ostalpen. Neben Wald und Wasser prägen Fels und Almen die reizvolle Landschaft.
Weitere Infos: www.kalkalpen.at

 

Nationalpark Gesäuse

Das jüngste Kind der Nationalpark-Familie liegt im Norden der Steiermark in den Ennstaler Alpen. Auf rund 12.500 ha findet man hier noch seltene Tiere (wie Auerhahn und Murmeltier) und Pflanzen (z.B. Orchideen).
Bei wildromantischen Wanderungen durch die vom Ennsfluss zerklüfteten Schluchten oder Klettertouren in der bizarren Bergwelt des Gesäuses wird dem Besucher das einzigartige Naturerlebnis hautnah vermittelt.
Weitere Infos: www.nationalpark.co.at