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Winter
Kärnten
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BIOBAUERNHÖFE

Biobauernhof

Zeit für den Bio-Schlachtschmaus

Winter am Biobauernhof: Das sind kulinarische Genüsse, Düfte nach Zimt und Vanille und hausgemachte Gemütlichkeit nach dem Schneeschuhwandern.

Auf einem Kärntner Bio-Bauernhof ist Bio nicht nur ein Wort, sondern eine Lebensweise. Hier lässt sich die Arbeitswelt der bäuerlichen Familie nachvollziehen. Man kann beobachten, kosten und mithelfen. Es bleibt nichts verborgen. Der Bauer hat es auch nicht notwendig, er arbeitet gemäß strenger Bio-Richtlinien und ist auf Nachhaltigkeit ausgerichtet.

Auf einem Kärntner Biobauernhof kann man zuschauen, was die Kühe so futtern und wo die Schweine ihren Auslauf haben.

Der Winter hat auf einem Kärntner Biobauernhof hat seine besonderen Reize. Die Zeit des Schlachtens ist die beste Gelegenheit für Liebhaber deftiger Hausmannskost, ordentlich zuzugreifen. Die Bauern verarbeiten das frische Fleisch von den mit Biofutter gemästeten Schweinen zu „grünen Würsten“ (frische, ungeräucherte Würste) und bereiten Salami und Schinken zum Selchen vor. Jede Landwirtschaft hat ihr eigenes Geheimrezept – einmal mehr oder weniger Knoblauch oder Salz, auch die Gewürze variieren von Hof zu Hof. Daher ist auch die fertige Salami der Stolz jedes Bio-Produzenten.

Alle arbeiten fleißig zusammen, um das Fleisch schnell zu verarbeiten. Später versammeln sich alle zum Schlachtschmaus. Dann türmen sich auf Schlachtplatten Selchfleisch, frische Blutwürste, Schweinsbraten, typische Kärntner Maischerln (frische Innereien mit Rollgerste im Netz) und Berge von selbst eingelegtem Sauerkraut.

An langen Winterabenden hat die Gemütlichkeit ihr Heimkommen . Wenn im Kachelofen das Holz knistert, das der Bauer im „richtigen (Mond)-Schein“ geschlägert hat und der Teekessel dampft, ist Zeit zum Zusammenrücken. Nach ausgedehnten Schlittenpartien, einer Schneeschuhwanderung oder einer ausgelassenen Schneeballschlacht schmeckt der selbst komponierte Gute-Nacht-Tee aus den Wiesen- und Almkräutern besonders gut - und erst die Kekse aus Biomehl, den die Gastgeberin zum Naschen auf den Tisch stellt.

Im Winter hat der Bauer die nötige Muße zum Schnapsbrennen. Er freut sich immer über tatkräftige Assistenz und sei es nur zum Schnapsverkosten.

Vor Weihnachten versinkt das Haus in einer Wolke aus verführerischen Düften: Es riecht nach Vanille, Zimt, Zucker und Tannenzweigen. Dann holen die Bäuerinnen ihre Keksrezepte nach Großmutterart hervor und los geht`s: Begeistert backen Kinder Kekse, schlecken Teig und stechen die schönsten Figuren aus. Sie werden zu Weihnachten den Christbaum zieren.

Die Besonderheiten unserer Bio-Bauernhöfe:

Biobauernhof
  • Schlafen Sie gut in Zimmern, die vorwiegend mit natürlichen Materialien eingerichtet sind.
  • Genießen Sie je nach Wunsch ein Frühstück aus rein biologischen Zutaten.
  • Ihre Gastgeber verwenden für Frühstück und Mahlzeiten überwiegend biologische Lebensmittel vom Hof oder aus der Region.
  • Genießen Sie frische Bio-Produkte aus dem Hofladen oder von benachbarten Höfen.
  • Alle Kräuter und Gemüsesorten auf dem Hof werden nach den Richtlinien des biologischen Landbaus angebaut.
  • Die Bauernhöfe sind Mitglieder in einem anerkannten Bioverband.
Biobauernhöfe Winter DE