Corona-Infos für Mitgliedsbetriebe in Oberösterreich

Liebe Vermieterinnen und Vermieter!

Hinweis: Diese Seite bietet einen Überblick über geltende Maßnahmen und wird regelmäßig aktualisiert. Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit - für verbindliche Informationen bitte die offiziellen Webseiten der jeweiligen Institution beachten. Links dazu finden sich im Text.

https://www.sichere-gastfreundschaft.at/beherbergung/

Öffnung der Beherbergungsbetriebe ab 19. Mai 2021

Stand: 11. Mai 2021

Am 19. Mai 2021 dürfen Beherbergungs-, Gastgewerbe- und Tourismusbetriebe in ganz Österreich wieder öffnen.

 

Leitfaden des Ministeriums zum Öffnungsplan (Beherbergungsbetriebe ab S. 15)

Genauere Infos zum Öffnungsplan für den Tourismus (Webseite des Sozial- und Gesundheitsministeriums)

Fragen & Antworten zum Öffnungsplan

 

FÜR ALLE BEREICHE GILT: GÄSTE HABEN ZUTRITT, WENN SIE GEIMPFT, GETESTET ODER GENESEN SIND.
 

Voraussetzungen für einen Aufenthalt in einem Beherbergungs-Betrieb ab 19.5. (gilt für Gäste)

  • In der reinen Beherbergung (ohne Gastronomie od. Dienstleistung) reicht ein Test für den gesamten Aufenthalt (Dauer der Gültigkeit, siehe unten).

  • Weiters gelten ein Impfnachweis oder Genesungsnachweis (siehe unten).

  • Wenn Verpflegung (Frühstück, andere Mahlzeiten) oder Dienstleistung (Wellness, Fitness) angeboten wird, dann gelten die Regeln wie in der Gastronomie.

  • In den allgemein zugänglichen Bereichen: Einhaltung des Mindestabstands von 2 Metern zu Personen, die nicht im selben Haushalt leben. Gästegruppen sind Personen eines gemeinsamen Haushalts gleichgestellt.

  • In geschlossenen Räumen ist zusätzlich das Tragen einer FFP2-Maske verpflichtend. 

 

 

Voraussetzungen für einen Gastronomie-Besuch ab 19.5. (gilt für Gäste)

  • Ab 19.5. sind alle bisherigen Nachweise dafür gültig, ab Anfang Juni dann auch als Zertifikate/QR-Code im digitalen Grünen Pass:

  • Gültige Tests sind:

    • Negativer PCR- Test (Gültigkeit: 3 Tage)

    • Negativer Antigentest aus Teststraße, Apotheke, etc. (Gültigkeit: 2 Tage)

    • NEU: Antigentests zur Eigenanwendung (digital), in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem erfasst (Gültigkeit: 1 Tag) = „Vorarlberger Modell“

    • NEU: Auch Selbsttests vor Ort werden einen Zutritt ermöglichen. Dieser Test gilt allerdings nur für diesen einen Besuch und nur in der Betriebsstätte.

    • NEU: Für Kinder werden auch Schultest als Eintrittstest gelten.

    • Keine Testpflicht für Take Away oder Lieferanten.

  • Impfung kann mittels Impfpass, Impfkarte oder Ausdruck nachgewiesen werden. Personen mit der 1. Teilimpfung sind ab dem 22. Tag nach Erstimpfung von der Testpflicht befreit, für max. 3 Monate. Vollständig Geimpfte sind 9 Monate lang von der Testpflicht befreit.

  • Genesung:Absonderungsbescheid, Antikörpertest etc. Genesene sind ab dem Zeitpunkt der Genesung 6 Monate von der Testpflicht befreit.

 

Im Lokal gilt dann:

  • Registrierungspflicht bei Aufenthalt länger als 15 Minuten (gilt daher nicht für Take Away oder Lieferanten)

  • In Innenräumen: 4 Personen pro Tisch zuzüglich max. 6 Kinder

  • Im Freien: 10 Personen pro Tisch zuzüglich max. 10 Kinder

  • FFP2-Maske, bis man am Tisch sitzt

  • Sperrstunde ist um 22 Uhr

 

Für Vermieterinnen und Vermieter gilt ab 19.5.:

  • FFP2-Maske für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (wenn getestet, geimpft od. genesen, reicht ein Mund-Nasen-Schutz). Anders formuliert: Personen mit Kundinnenkontakt müssen einen Mund-Nasen-Schutz tragen und wöchentlich einen Nachweis über eine geringe epidemiologische Gefahr erbringen (geimpft/getestet/genesen). Kommen sie dieser Verpflichtung nicht nach, müssen sie beim Kundenkontakt eine FFP2-Maske tragen. 

  • Mindestabstand von 2 Metern zwischen haushaltsfremden Personen ist einzuhalten.

  • Jeder Betrieb muss ein COVID-19-Präventionskonzept erstellen und eine/n COVID-19-Beauftragte/n ernennen.

  • Nachweise der Gäste ("3-G-Regel") sind von der Vermieterin/vom Vermieter zu kontrollieren. Nachweise gelten digital und auf Papier.

  • Registrierungspflicht: Namen, Telefonnummern und fallweise E-Mail-Adressen der Gäste müssen im Betrieb vorliegen. Werden die Daten nur zu diesem Zweck erhoben, müssen sie 28 Tage aufbewahrt und dann gelöscht werden.


Zusätzlich geltende Regeln für gastronomische Dienstleistungen (z.B. Frühstück):

  • Zwischen den Personen fremder Tische muss ein Mindestabstand von 2 Metern eingehalten werden.

  • Die Konsumation an der Ausgabestelle (z.B. Bar) ist nicht erlaubt.

  • Selbstbedienungsbuffets können unter Hygieneauflagen betrieben werden.

 

INFO-DOKUMENTE

Der Bundesverband wird euch entsprechend aufbereitete Informationen zur Verfügung stellen:

  • einen Aushang für die Information der Gäste und

  • eine Zusammenstellung der notwendigen Maßnahmen für euch im Haus (COVID-19-Präventionskonzept)

Tipps für Buchungen 2021

Für Gäste ist Folgendes als Buchungskriterium sehr wichtig (lt. Umfragen):

  • Sicherheit klar kommunizieren >> Vorsichtsmaßnahmen auf Internetseite aufzählen, erwähnen, dass die Gesundheit des Gastes ernst genommen wird / Priorität hat, erklären, was zugunsten des Gastes umgesetzt wird/wurde, vorteilhafte Stornierungsbedingungen hervorheben

  • "Geld-zurück-Garantie" falls der Urlaub nicht möglich ist >> Bei Grenzschließung oder behördlicher Schließung dürfen dem Gast laut Gesetz (ABGB bzw. AGBH) keine Stornogebühren oder andere Kosten verrechnet werden. Viele Gäste wissen das nicht. Aufklären!

  • Großzügige Stornobedingungen & Flexibilität, falls der Gast seinen Aufenthalt kurzfristig nicht antreten will >> Bei der Buchung auf Reiseversicherung hinweisen. Falls Stornobedingungen gelockert werden, im Internet darauf hinweisen bzw. damit werben.

  • Unterkunft abseits von großen Menschenmengen >> entscheidender Vorteil von UaB

 

Tipps für Buchungen 2021:

  • Gäste in Angeboten auf den Abschluss einer Reiseversicherung hinweisen

  • Was viele Gäste nicht wissen: Ist der Aufenthalt aufgrund behördlicher Auflagen nicht möglich, dürfen rechtlich keine Stornogebühren verrechnet werden

  • Angebote kontrollieren und alles schriftlich festhalten

Webinar: COVID-19-Hilfen für bäuerliche VermieterInnen

Zwei führende Fachleute zu Förderungsfragen gaben in einem Webinar über die Antragstellung und mögliche Abgrenzungen und Kombinationen der verfügbaren Corona-Förderungen Auskunft (Mag. Marion Böck, Expertin für Sozial- und Steuerpolitik in der LK Österreich und Mag. Johannes Piegger, Experte für Steuer- und Unternehmensrecht in der LK Tirol).

Hier das Webinar zum Nachschauen (Link zu YouTube-Video)

Die Folien des Webinars stehen hier zur Verfügung:

Ausfallsbonus & Härtefallfonds für UaB-Betriebe

Stand: 27. April 2021

AUSFALLSBONUS

Ab 19. April 2021 kann der Ausfallsbonus für die Zeit ab Jänner 2021 beantragt werden. Mehr Infos zum Ausfallsbonus für UaB-Betriebe.

Jänner und Februar 2021:

  • 15% des Umsatzausfalles

  • Antragstellung bis 31. Mai 2021


März 2021:

  • 30% des Umsatzausfalles

  • Antragstellung bis 15. Juni 2021


April 2021:

  • 30% des Umsatzausfalles

  • Antragstellung bis 15. Juli 2021


Antragstellung:


Ausfallsbonus und Härtefallfonds sind kombinierbar. Detaillierte Informationen in der Ausfüllhilfe/Merkblatt der eAMA.

 

HÄRTEFALLFONDS

Die Richtlinie für den Härtefallfonds Land- und Forstwirtschaft wurde angepasst. Es können Antrage für den Zeitraum ab 16. März 2021 gestellt werden. Der Vergleichszeitraum bezieht sich in diesem Fall auf das Jahr 2019. Genauere Informationen zum Härtefallfonds auf LK Online

Antragstellung:

  • gewerbliche Betriebe: über WKO

  • landwirtschaftliche Betriebe: über eAMA

  • Antragsfrist ist der 31. Juli 2021

 

Noch Fragen? Unsere LK-Beraterinnen Johanna Stummer (johanna.stummer@lk-ooe.at) und Irmgard Seiringer (irmgard.seiringer@lk-ooe.at) beantworten sie euch gerne!

Corona-Familienhärtefonds

Stand: 5. Mai 2021

Seit 1. Jänner 2021 können auch Bewirtschafterinnen und Bewirtschafter land- und forstwirtschaftlicher Betriebe eine Unterstützung aus dem Corona-Familienhärtefonds beantragen. Die Unterstützung beträgt je nach Familiengröße und Höhe des Haushaltseinkommens bis zu 1.200 Euro je Familie und Monat und wird für max. 3 Monate gewährt.

Die Antragstellung ist bis 30. Juni 2021 möglich über das Online-Formular beim Bundesministerium für Arbeit, Familie und Jugend (mehr Informationen unter diesem Link).

Kind bei Stallarbeit © (c) Andreas Hofer

GIS-Gebühren ruhend stellen

Stand: 15. Februar 2021

Für Ferienwohnungen, die an Gäste vermietet werden, kann die GIS-Meldung für die Dauer des behördlichen Betretungsverbotes ruhend gestellt werden. Dies ist im Nachhinein möglich und es erfolgt eine Gutschrift bzw. wird der Betrag von der nächsten GIS-Rechnung abgezogen.

Voraussetzungen:

  • Bei ganzjähriger Vermietung kann die Ruhestellung für die 4 Monate November und Dezember 2020 sowie Jänner und Februar 2021 beantragt werden.

  • Bei ganzjähriger Vermietung mit einigen wenigen angemeldeten Schließ-Monaten ist der GIS die aktuelle Situation schriftlich darzulegen und der konkrete Fall wird individuell entschieden. 
    Beispiel: Wenn in den Vorjahren gegenüber der GIS jeweils der November als „Monat ohne Vermietung“ gemeldet wurde, dann kann für das Kalenderjahr 2020 nur noch der Monat Dezember als „zusätzlicher Schließmonat“ (auf Grund des behördlichen Betretungsverbots) für eine Befreiung von den GIS-Gebühren geltend gemacht werden. 

  • Falls in den betreffenden Monaten Gäste „aus beruflichen Gründen“ (das ist einer der Ausnahmegründe für das Betretungsverbot) aufgenommen wurden, so kann dieser Monat nicht für eine GIS-Befreiung geltend gemacht werden.

  • Bei alleiniger Vermietung während der Sommersaison ist eine GIS-Befreiung nicht möglich, da die Unterkünfte im Sommer 2020 geöffnet waren.

 

Vorgehensweise:

  • E-Mail an kundenservice@gis.at

  • Nennung der Teilnehmernummer und Schilderung des Sachverhalts → Betriebsschließung wegen Corona

  • Die 10-stellige Teilnehmernummer ist auf der Rundfunkgebührenvorschreibung, der GIS Original-Zahlungsanweisung oder auf der Transaktionszeile des Kontoauszugs ersichtlich. Unter Angabe von Namen, Anschrift und Geburtsdatum bzw. Firmennummer wird die Teilnehmernummer auch telefonisch oder schriftlich von der GIS mitgeteilt.

 

Es können natürlich nur die GIS-Gebühren des Beherbergungsbetriebs ausgesetzt werden, nicht die für den Privatbereich (d.h. die Privatzimmervermietung in Form von Zimmer/Frühstück ist nicht betroffen, da diese für ihre vermieteten Zimmer ihre private GIS-Lizenz nutzen).

AWS-Investitionsprämie

Stand: 15. Februar 2021

Die AWS-Investitionsprämie kann von (pauschalierten) land- und forstwirtschaftlichen Betrieben beantragt werden. Sie wird vom Austria Wirtschaftsservice (AWS) abgewickelt. Die Antragstellung ist zwischen 1. August 2020 und 28. Februar 2021 möglich. Bei den Fristen zur Fertigstellung der Investition wurden Erleichterungen vorgenommen.

Mehr Informationen dazu auf LK Online

Biohof Gollner Zicklein © UaB Hofseite

Neuerlicher Lockdown verlängert

Stand: 27. April 2021

Der seit 3. November bestehende Lockdown wird noch bis 18. Mai 2021 gelten. Ab 19. Mai dürfen Gastronomie, Hotellerie und Veranstalter voraussichtlich wieder öffnen. Mehr Information dazu hier.

Mit 3. November 2020 ist in Österreich ein neuerlicher "Lockdown" in Kraft getreten. Beherbergungsbetriebe dürfen ab diesem Zeitpunkt keine Gäste mehr beherbergen. Als Beherbergungsbetriebe gelten alle touristischen Unterkünfte zur entgeltlichen oder unentgeltlichen Unterbringung von Gästen zum vorübergehenden Aufenthalt (auch Ferienwohnungen, Hütten, Campingplätze, Privatzimmervermietung, etc.).

Vom Beherbergungsverbot ausgenommen sind folgende Gäste:

  • Personen, die sich seit 3. November bereits in Beherbergung befinden, für die im Vorfeld mit dem Unterkunftsgeber vereinbarte Dauer der Beherbergung,

  • zum Zweck der Betreuung von und Hilfeleistung für unterstützungsbedürftige Personen,

  • aus beruflichen Gründen,

  • zu Ausbildungszwecken gesetzlich anerkannter Einrichtungen,

  • zur Stillung eines dringenden Wohnbedürfnisses,

  • durch Kurgäste bzw. Patienten und Begleitpersonen in einer Kuranstalt bzw. Einrichtung zur Rehabilitation, die als Beherbergungsbetrieb mit angeschlossenem Ambulatorium organisiert ist,

 

WICHTIGE INFORMATION FÜR BETRIEBE MIT INTERNETAUFTRITT

Es wurde dieses Mal von uns keine zentrale Sperre der Verfügbarkeiten vorgenommen. Jeder Betrieb ist selbst dafür verantwortlich, die Verfügbarkeiten entsprechend zu warten, d.h. zu sperren, wenn der Betrieb geschlossen ist bzw. offen zu halten, wenn Gäste, die unter die Ausnahmeregelungen fallen, beherbergt werden.

! Nicht vergessen !

  • Für Buchungen, die aufgrund des Lockdowns storniert werden müssen, dürfen keine Stornogebühren verrechnet werden.

  • Anzahlungen müssen an den Gast zurückgezahlt werden, es sei denn, der Gast ist damit einverstanden, die Buchung zu verschieben und die Anzahlung "mitzunehmen".

  • Online-Buchungen müssen unbedingt im System als "Storniert" oder "No-show" gemeldet werden, da ansonsten eine Provision verrechnet wird (Anleitung zur Stornierung von Buchungen in Kognitiv).

USt-Senkung auf 5% für Gastronomie und Beherbergung

Stand: 25. November 2020

Im Juni hat die Bundesregierung die Mehrwertsteuer auf Speisen, Getränke und Beherbergungsleistungen auf 5% gesenkt. Diese Steuersenkung wird nun bis Jahresende 2021 verlängert. Gewerbliche Beherbergung, Pensionen aber auch Privatzimmervermietungen, Vermietung von Ferienwohnungen und Camping sind von der Verlängerung umfasst.

Aktuelle Informationen des Bundesministeriums für Tourismus hier

Konkrete Auswirkungen auf Urlaub am Bauernhof (Informationen von Juni 2020):

  • Pauschalierte Betriebe, die keine USt abführen: Es bleibt beim Durchschnittssatz von 10% (bzw 13% bei Rechnungen an Unternehmen), hier besteht kein Änderungsbedarf.
     

  • Gewerbliche Betriebe und nicht-gewerbliche Betriebe, die freiwillig für die sog. Regelbesteuerung optiert haben und damit USt abführen: Bei allen Rechnungen ab 1. Juli 2020 ist der geänderte USt-Satz von 5% auszuweisen (dies kann auch händisch gemacht werden).
     

  • Ob und in welchem Umfang die Steuerersparnis an Kundinnen und Kunden weitergegeben wird, ist die freie Entscheidung des Betriebes. Ein Gast hat keinen Rechtsanspruch auf Preisminderung auf Grund dieser Abgabensenkung. (Anmerkung: § 7 im Preisgesetz "Verpflichtung zur Weitergabe von Abgabensenkungen" wird in diesem Fall nicht angewendet).


Weitere Informationen über die Steuersenkung und Auswirkungen auf Registrierkassen (Bundesministerium für Finanzen)

Aktuelle Richtlinien für die Gästebeherbergung

! Diese Maßnahmen wurden durch die Verordnung vom 3. November 2020 ("Lockdown") ersetzt. !

Stand: 23. Oktober 2020

Die NEUE COVID-19-Verordnung, gültig ab Sonntag, 25. Oktober 2020, sieht u.a. Folgendes vor:

  • An den Tischen (Frühstück/Abendessen) gilt eine maximale Gruppengröße 

    • von 6 Erwachsenen sowie max. 6 minderjährigen Kindern in geschlossenen Räumen 

    • von 12 Erwachsene sowie max. 6 minderjährige Kinder im Freien (Gastgarten, Terrasse)

    • Ausname: Gruppen mit ausschließlich Personen, die im gemeinsamen Haushalt leben (keine maximale Gruppengröße)

  • Konsumation ist nur sitzend erlaubt, Barbetrieb ist untersagt

  • Der 1-Meter-Abstand zu haushaltsfremden Personen muss auch im öffentlichen Raum eingehalten werden.

    • Ausnahmen: zwischen Personen, die gemeinsam in einem Haushalt leben, innerhalb von Gruppen bis höchstens 6 Erwachsenen sowie max. 6 minderjährigen Kinder und zwischen Menschen mit Behinderungen und deren Begleitpersonen

  • Gesichtsvisiere und Kinnvisiere aus Plastik gelten ab 7. November 2020 NICHT mehr als zulässiger Mund-Nasen-Schutz. An Orten, an denen ein Mund-Nasen-Schutz vorgeschrieben ist (z.B. bei direktem Gästekontakt), muss ein eng anliegender MNS getragen werden (z.B. Masken, Schals, Tücher).

 

Die wichtigsten Grundregeln bei der Gästebeherbergung sind weiterhin:

  • 1 Meter Abstand zu haushaltsfremden Personen

  • Mund-Nasen-Schutz für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Kundenkontakt (zusätzlich zum Mindestabstand!)

  • Mund-Nasen-Schutz für Gäste in allgemein zugänglichen Bereichen im Inneren des Hauses

  • Regelmäßiges Händewaschen

  • Auf Händeschütteln und Umarmungen verzichten

  • Kontaktlose Zahlung bevorzugen

  • Sofortige Maßnahmen bei Verdachts- oder Krankheitsfällen (siehe Leitfaden)

  • Beschäftigte in Beherbergungsbetrieben können sich kostenlos regelmäßig testen lassen

 

Hier geht's zum Leitfaden Sicherer Wintertourismus in Österreich

Mehr Infos sowie Plakate zum Aufhängen in eurem Betrieb:

Leitfaden für Maßnahmen bei COVID-19-Verdachtsfall oder Krankheitsfall

Stand: 30. Juli 2020

Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus hat einen Leitfaden zum Umgang mit COVID-19-Verdachtsfällen oder Krankheitsfällen in Beherbergungsbetrieben ausgearbeitet. 

Hier der Leitfaden des Landes OÖ zum Download

Hier geht's zum Leitfaden des Bundesministeriums

Bei genaueren Fragen bitte an die zuständige BH bzw. das Magistrat wenden. Gewerbliche Betriebe können auch die WKO kontaktieren.

Kräuterkorb © Miesrigl

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Landesverband Urlaub am Bauernhof OÖ
Auf der Gugl 3, 4021 Linz
Tel.: -43 50 6902 1248, Fax: +43 50 6902 91248
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